Vereinszweck

Der Verein für Opfersicherheit ist ein gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein.

Er bezweckt die Unterstützung für Opfer organisierter sexualisierter Ausbeutung in Situationen, in denen andere Schutzmassnahmen nicht ausreichen, nicht geeignet sind oder noch nicht schützen können (z.B. Massnahmen der Polizei, Frauenhäuser, Schutzhäuser, psychiatrische Kliniken, Zeugenschutzprogramme u.a.).

Zu diesem Zweck kann er ein Bedrohungsmanagement anbieten, namentlich in Form eines Bedrohungsassessments sowie eines Massnahmenmanagements und dabei auch elektronische Hilfsmittel einbeziehen.

Der Verein fördert gemeinsames Lernen und die Vernetzung von Fachpersonen aus unterschiedlichen Berufsgruppen zum verbesserten Schutz von Opfern organisierter sexualisierter Ausbeutung.

Vereinsziele

- Aufbau und Evaluation verschiedener Schutzmöglichkeiten für Opfer von organisierter sexueller Ausbeutung.

- Aufbau von Finanzierungsmöglichkeiten für Schutzmassnahmen.

- Regelmässiger interdisziplinärer Wissens- und Erfahrungsaustausch unter Fachleuten.

Mögliche Projekte

- Electronic Monitoring

- Personenbegleitung im Alltag für Opfer organisierter sexueller Ausbeutung ("ambulantes Frauenhaus")

- Evaluationen von Schutzmassnahmen für Opfer

- Zusammenarbeitsprojekte zwischen Anwaltschaft, Therapie, Schutzbegleitung, Angehörigen u.a.

- Öffentlichkeitsarbeit

- Vernetzung mit bestehenden Angeboten wie Frauenhäusern, Schutzhäusern für Menschenhandel oder psychiatrische Kliniken

- Vernetzung mit wichtigen PartnerInnen: Opferberatungsstellen, TherapeutInnen, Polizei, Justiz, kantonale Opferhilfe u.a.

ÜBER DEN VEREIN

Verein für Opfersicherheit

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